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Museen und Parks

 

Leiterin
Dott.ssa Roberta Pieraccioli
Tel.: +39 0566-906291 Fax: +39 0566-906296
E-Mail r.pieraccioli@comune.massamarittima.gr.it

Massa Marittima hat ein reichhaltiges Museumssystem vorzuweisen. Im Inneren der verschiedenen Museumsgebäude befinden sich, nach verschiedenen Themenbereichen unterteilt, die Kunstgegenstände, die historischen Stücke und die Stücke aus der Tradition des Städtchens und des Territoriums, das das Städtchen umgibt: Von den prähistorischen oder etruskischen archäologischen Fundstücken, die in der Umgebung der Stadt gefunden wurden, bis zur Ausstellung der Arbeitsinstrumente, die bis vor nicht allzu langer Zeit von den Bergleuten verwendet wurden.

Die Geschichte der Stadt in den Colline Metallifere ist derart mit dem Abbau und der Verarbeitung der Metalle verbunden, dass die typische Struktur der Bergwerkstunnel von einst in einem Museum im historischen Zentrum reproduziert wurde.

Das Museumsangebot des Städtchens reicht von der zeitgenössischen Kunst bis zur Sakralkunst und führt dann über die Straßen der antiken Handwerke, wo sich die alte Ölmühle und die Tischlerei befinden, bis hin zur archäologischen Zone des Accesa-Sees.
Die Museen von Massa entstanden im Jahre 1867 aus einem einzigen Stadtmuseum; im Laufe der Zeit wurden einige Abteilungen dank zahlreicher Funde und Schenkungen autonom und andere Komplexe wurden neu errichtet. Im Jahr 2000 wurden die verschiedenen Strukturen zusammengelegt, wodurch das Museumssystem von Massa Marittima ins Leben gerufen wurde, das etwa zehn Museen, Museumsdenkmäler und Parks umfasst, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Die Stadtmuseen sind außerdem Teil des Museumsnetzwerks der Provinz: Besuchen Sie es hier 


Parks:
Der wichtigste lokale Park ist der Technologische und Archäologische Naturpark der Colline Metallifere Grossetane; versunken in landschaftlichen Bildern von großartigen Werten. Der Park wurde vom Ministerium für Umwelt und Landschaftsschutz gegründet und kümmert sich um den Schutz der aufgelassenen Industrie- und Bergbaustätten, um die historischen und kulturellen Wurzeln  eines Territoriums zu erhalten, das seine Tätigkeiten circa drei Jahrtausende lang auf der Grundlage der Bodenressourcen aufbaute. Zum „Besuch” hier klicken.